Adi H. 

von Eduard Gerold Rittenschober

Der 18- jährige, stark kognitiv beeinträchtigte Adi H. lebt mit seinen Geschwistern am elterlichen Bauernhof. Seine Mutter verstarb bei seiner Geburt und sein Vater wurde wegen Volksverhetzung inhaftiert. Sein zweiter Bruder wurde in den Krieg gezwungen.

Adi‘s Geschwister sehen durch die Aktion T4 (die systematische Ermordung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen), die in den vierziger Jahren praktiziert wurde, eine Gefahr für ihren Bruder und versuchen ihn, auch mit drastischen Mitteln, vor der Welt und vor allem vor den Nazis zu schützen. Doch hierbei ist die Familie auf außenstehende Hilfe angewiesen.

Ein kritisches Stück über Zusammenhalt und Menschlichkeit in einer grausamen Zeit.

Personen und Darsteller  
Adolf H., Altbauer Josef Aichinger
Peter, Jungabuer Martin Ganglberger
Maria, Schwester von Peter Katrin Hofstadler
Thomas, Bürgermeister Josef Reichetseder
Anna, Nachbarin Susanne Enzenhofer
Pfarrer Johann Stadler
Johanna, Freundin von Max Daniela Brandstetter
Wick, Bestatter Helmut Madlmair
Dr. Ecker, Arzt Robert Heinzl
Erster Gestapo-Mann Johann Stadler
Zweiter Gestapo-Mann Helmut Madlmair
   
Hinter den Kulissen  
Regie Kons. Anita Koplinger
Assistenz Sarah Watzinger
Souffleuse Ramona Hofstadler
  Elisabeth Schlachter
Maske Elisabeth Enzenhofer
  Elisabeth Stadler
Bühnenbau, Technik Christian Riss


...und viele fleißige Hände der Theatergruppe Alberndorf

Premiere: Donnerstag, 17. Oktober 2019

Vorstellungen: Fr, 18. | Sa, 19. | Do, 24. |
                         Fr, 25. | Sa, 26. Oktober 2019 jeweils um 20.15 Uhr

im Pfarrsaal Alberndorf (Hauptstraße 26, 4211 Alberndorf)
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